Das Tipico Wettprogramm

Heute ist Tipico einer der bekanntesten deutschen Wettanbieter überhaupt. Er sponsort zum Beispiel bekannte Bundesligisten wie den  SV Werder Bremen, den Hamburger SV oder die TSG Hoffenheim. Seine Geschichte begann im Jahr 2004.   Damals setzte in der Bundesrepublik die sogenannte ¨Wettrevolution¨ ein, in der sich erstmals zahlreiche Bundesbürger für die Idee begeistern konnten, Sportereignisse nicht nur im TV zu  verfolgen, sondern auch auf den Ausgang zu wetten. Seit damals wurde Tipico, das sowohl ein Offline- wie auch Onlineangebot bereithält, immer größer. Zu verdanken war dies nicht zuletzt dem besonderen Tipico Wettprogramm.

Die Besondersheiten des Wettprogramms von Tipico

Erst einmal ist das Wettprogramm des Online Buchmachers mit Wurzeln in Deutschland und Österreich extrem groß. Bei Tipico ist  man erkennbar darum bemüht, dass jeder Sportfan ein passendes Angebot finden kann, ganz gleich, ob er für einen Breitensport wie den Fussball oder aber eher für eine Liehabersportart wie Darts schwärmt. Wer Spaß an einer bestimmten Sportart hat, soll bei Tipico auch die  Möglichkeit bekommen, auf diese zu wetten. Dazu kommt aber eine Übersichtlichkeit des Angebots, das sich sehr wohl an an der Beliebheit einzelner Sportarten orientiert. Vereinfacht gesagt:  Da es viele Fans vom Fussball gibt, haben diese natürlich kein Problem, die passenden Wetten zu  finden. Zudem will es die Natur der Sache, dass es im Fussball und den anderen Sportarten mit Breitencharakter natürlich sehr viel mehr Wetten gibt, da einfach mehr Spiele ausgetragen werden.

Tipico Wettprogramm auch offline

Das Tipico Wettprogramm kann auch offline abgerufen werden.  So räumt der Online Buchmacher verschiedene Möglichkeiten ein, das ganze Wettprogramm herunterzuladen und zum Beispiel auch mobil zu studieren. Eine der beliebtesten Varianten diesbezüglich überhaupt ist die Option, es in der Form einer PDF herunterzuladen. So kann man sich  auch für die Zukunft  einen gekonnten Überblick verschaffen und seine Wetten in Ruhe planen. Um PDF’s betrachten zu können wird ein PDF Reader benötigt welche zum Bespiel von Adobe kostenlos angeboten werden. -> zu Adobe

Stadion, TV oder Stream: Wo verfolgt man Fußball heute?

Fußball war in Deutschland noch nie so beliebt wie 2012. Der DFB zählt inzwischen 6,8 Millionen Mitglieder. Die Stadien vermelden immer neue Besucherrekorde und auch die TV-Anstalten freuen sich über einen stetig wachsenden Zuschauerzuspruch. Pay-TV-Anbieter Sky zahlt künftig 50 Prozent mehr als bisher, um weiterhin die Liga zeigen zu dürfen. Auch für die Free-TV-Berichterstattung fließt künftig deutlich mehr Geld. Doch wie verfolgt man Fußball heute am intelligentesten?

Das Stadion

Echte Fans müssen, so heißt es, ins Stadion. Nirgendwo ist das Gefühl lebensechter und nirgendwo sonst kommt so nahe an das Geschehen heran. Zugleich ist das Stadion ein einzigartiges Gemeinschaftserlebnis, das man mit Freunden teilen kann. Via Smartphone und über die Stadionleinwand kann man sich auch über die anderen Partien auf dem Laufenden halten. Man sieht allerdings keine Bilder von anderen Partien. Zudem ist das Stadion mit der Verpflegung die wohl kostspieligste Variante, um Fußball zu sehen.

Der Fernseher

Gemütlicher ist es fraglos, von Zuhause fernzusehen. Auch auf der Couch kann man mit Freunden und der Familie die Partien verfolgen. Wer allerdings die Bundesliga oder bestimmte internationale Partien live sehen möchte, braucht hierfür ein Pay-TV-Abo (mehr Infos auf Sky). Dies bedeutet, man muss in die Tasche greifen, um dies tun zu dürfen. Die Alternative ist die kostenfreie Zusammenfassung im frei empfangbaren Fernsehen. Diese eignet sich aber nicht, um beispielsweise Live Wetten abzuschließen. Zudem sind die meisten Fans der Überzeugung, dass das Live Erlebnis ohnehin nichts aufwiegen kann.

Der Stream

Heute wird Fußball auch immer häufiger am Stream verfolgt. Rechteinhaber wie die Telekom oder bestimmte Sportwettenanbieter strahlen oft Partien auf diese Weise aus. Im Prinzip gleichen die Vorteile und Nachteile hier dem Fernseher: Es ist ein praktisches, direktes und gemütliches Erlebnis – aber eben auch kostenpflichtig. Für den Stream spricht allerdings noch, dass er gerade, wenn man unterwegs ist, sehr praktisch sein kann: Viele Streams lassen sich via Smartphone oder Tablet abrufen und laufen auch unter UMTS sehr gut. Unter LTE tun sie dies ohnehin. Der Stream könnte so das Ende der Furcht einleiten, wegen eines wichtigen Termins ein Spiel nicht sehen zu können.